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Nachdem gestern schon alle Ampeln für eine Rückkehr in die Bundesliga auf grün waren, hat Kevins englischer Verein, die Glasgow Tigers, die Notbremse gezogen. Sie baten Kevin auf den Start in der BuLi am 22. Juni zugunsten der Tigers zu verzichten. Der Verein benötigt Kevin dringend für das Premierleaguerennen zuhause gegen Ipswich. Sicher hat auf der einen Seite die aufsteigende Form das Management begeistert aber der Verein sah so schnell keine Möglichkeit Ersatz für dieses Rennen zu finden. "Klar hätten wir einen Start in Deutschland erzwingen können, aber das wäre unfair den Tigers gegenüber gewesen.

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In den letzten Wochen war es sehr ruhig um das Kevin Wölbert Racing Team. Es wurde sehr viel getestet, probiert und nach neuen Wegen gesucht. Leider nicht immer mit dem gewünschen Erfolg. Kevin war häufig unter der Woche in England geblieben, um das Material auf Vordermann zu bringen und neue Dinge umzusetzen. Teilweise wurden die Rennen dafür genutzt, um das neue Material gleich im Renneinsatz zu testen. So erklären sich auch die Abstimmungsschwierigkeiten zu Beginn der einzelnen Rennen.

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Nach einem Aufwärtstrend auf der Insel, folgte am Ostersonntag gleich die Ernüchterung. Viermal null und zwei zerstörte Motoren waren das frustrierende Ergebnis im Leaguecup-Heimrennen der Glasgow Tigers gegen die Edinburgh Monarchs. "Ich könnte spucken. Nach dem Freitag in Edinburgh habe ich gedacht der Knoten ist endlich geplatzt und dann so einen Rückschlag. Ich bleibe den Rest der Woche hier in England und beschäftige mich mit der Suche nach Ursachen für die Ausfälle um am Donnerstag in Redcar endlich mal ordentlich zu punkten."

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