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Auf dem Boden der Realität ist das Racing Team Wölbert gleich beim ersten Saisonrennen geblieben. "Wir haben zu lange gebraucht um das richtige Setup zu finden und trotzdem waren wir immer noch viel zu langsam. Auf der Bahn muss man ein paar Mal gefahren sein um schnelle Linien zu finden. Das gelang mir gestern einfach nicht. Es hilft auch nicht nach Ausreden zu suchen, ich bin im Moment einfach zu weit weg, Blicke aber zuversichtlich in die Saison. Das war das erste Rennen, wir geben nicht gleich auf. Man darf aber nicht Äpfel mit Birnen vergleichen und alles schlecht reden. Es war ein tolles Event bei dem wir dabei sind.

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Ich habe die Nachricht bekommen, dass unser Teammanager Rene Schäfer zurück getreten ist. Das macht mich und unser Team sehr betroffen, denn Rene leistete sehr gute Arbeit als Teammanager. Er hat sich bei den Rennen immer um alles gekümmert und hatte vor allem auch immer ein offenes Ohr für uns Fahrer. Schade dass er nicht mehr als Teammanager fungiert. Rene wir wünschen dir für die Zukunft alles Gute und Danke für die spitzenmäßige Zusammenarbeit.

Nachdem eine Reihe von Trainings abgeschlossen wurden, hat das Racingsteam Wölbert bereits am Freitag auf die Insel verlegt.
Die Vorbereitungen für die Saison wurden überwiegend in Wittstock absolviert. Das offene Wetter ließ hier bereits Anfang März sehr gute Bedingungen zu, so dass lange Reisen in den Süden nicht notwendig wurden. Dies spart natürlich eine Menge Zeit und hält die Kosten übersichtlich. "Ich wollte zunächst nach der langen Winterpause einfach erstmal wieder ein paar Runden fahren und das Gefühl für das Motarrad wiederfinden.

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