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In den letzten Wochen war es sehr ruhig um das Kevin Wölbert Racing Team. Es wurde sehr viel getestet, probiert und nach neuen Wegen gesucht. Leider nicht immer mit dem gewünschen Erfolg. Kevin war häufig unter der Woche in England geblieben, um das Material auf Vordermann zu bringen und neue Dinge umzusetzen. Teilweise wurden die Rennen dafür genutzt, um das neue Material gleich im Renneinsatz zu testen. So erklären sich auch die Abstimmungsschwierigkeiten zu Beginn der einzelnen Rennen.

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Nach einem Aufwärtstrend auf der Insel, folgte am Ostersonntag gleich die Ernüchterung. Viermal null und zwei zerstörte Motoren waren das frustrierende Ergebnis im Leaguecup-Heimrennen der Glasgow Tigers gegen die Edinburgh Monarchs. "Ich könnte spucken. Nach dem Freitag in Edinburgh habe ich gedacht der Knoten ist endlich geplatzt und dann so einen Rückschlag. Ich bleibe den Rest der Woche hier in England und beschäftige mich mit der Suche nach Ursachen für die Ausfälle um am Donnerstag in Redcar endlich mal ordentlich zu punkten."

Magere sechs Punkte und Platz elf standen am Ende des Renntages auf dem Konto. Auch wenn ein Plattfuß an zweiter Stelle liegend, sichere zwei Punkte verhinderte, zufrieden kann man damit sicher nicht sein. "Wir hatten im Laufe des Rennens mehrere kleine technische Schwierigkeiten, die sicher ein besseres Ergebnis verhinderten.  Ich werde heute Nacht ein paar Stunden schlafen und bereits morgen früh über Hannover, Heathrow weiter nach Glasgow fliegen. Ich bin trotzdem froh heute hier gewesen zu sein. Ich merke selbst, dass ich immer besser in Tritt komme und jedes Rennen brauche." so Kevin nach dem Rennen.

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